Kampagne «Emotionales Alphabet»

Aufgabe

Eine Kampagne, die das Thema psychische Erkrankungen enttabuisiert und es gleichzeitig schafft, die regelmässige Auseinandersetzung mit eigenen Gefühlswelt zu fördern und so die persönliche psychische Gesundheit zu positiv zu verändern oder zu bewahren. 

Lösung

Der Kampagne liegt der Gedanke zugrunde, dass jeder und jede noch gezielter etwas für die eigene psychische Gesundheit tun kann, wenn man auf die Frage «Wie geht's dir?» präzisere Antworten findet als «gut» oder «schlecht». Mit dem emotionalen Alphabet, von A wie «ausgebrannt» bis Z wie «zufrieden» will sie die Bevölkerung dazu motivieren, das eigene emotionale Alphabet zu erweitern. Zudem gibt es die neuartige «Wie geht's dir?»-App, mit der man seine aktuelle Gefühlslage regelmässig checken und so ein besseres Bewusstsein für seinen eigenen Gemütszustand entwickeln kann.

Massnahmen

  • Digital Out-of-Home
  • ePanels in den 10 grössten Bahnhöfen (D-CH)
  • Plakate F12 und F200 
  • ÖV-Hängekartons ganze Deutschschweiz
  • Display- und Programmatic Online-Kampagne
  • Social Media
  • Multiplikationsmassnahmen in den Kantonen