Mediengesetz

Ausgangslage:

Am 13. Februar 2022 stimmt die Schweizer Bevölkerung über das von Bundesrat und Parlament beschlossene Massnahmenpaket zu Gunsten der Medien ab. 

Aufgabe

Eine gesamtschweizerische JA-Kampagne für das überparteiliche Komitee «die Meinungsfreiheit», dem rund 90 nationale Parlamentarierinnen und Parlamentarier, 80 Medienunternehmerinnen und Medienunternehmer sowie 20 Organisationen wie die Journalistenschule maz, das Konsumentenforum oder die Stiftung für Medienvielfalt angehören.  

Lösung

Demokratie braucht starke Medien. Das gilt ganz besonders für die mehrsprachige, direktdemokratische und föderalistische Schweiz. Das Komitee «Die Meinungsfreiheit» lancierte bereits im September mit einer schweizweiten Aktion die Debatte über das von Bundesrat und Parlament verabschiedete Medienpaket.  

Anlässlich der offiziellen Pressekonferenz von «die Meinungsfreiheit» im Medienzentrum des Bundeshauses in Bern wurde auch erstmals das Sujet für die Abstimmungskampagne präsentiert: Wilhelm Tell zerschlägt mit einer Schweizer Zeitung ein Bollwerk aus Fake News. Wer Fakten statt Fake News will sagt JA zum Medienpaket. Schweizer Medien als Garant von Qualitätsjournalismus und Medienvielfalt, auch Wilhelm Tell wäre dieser Ansicht. 

Gerade in Zeiten von Fake News und Desinformation sind Qualitätsjournalismus und Medienvielfalt wichtiger denn je. Unabhängig berichten können Medien nur, wenn sie wirtschaftlich nicht gefährdet sind. Das Medienpaket stützt die Unabhängigkeit der privaten Schweizer Medien und damit die direkte Demokratie sowie den Föderalismus in unserem Land. Denn beides ist undenkbar ohne eine vielfältige Medienlandschaft, insbesondere in den verschiedenen Sprachregionen.

Massnahmen

  • Strategie, Konzeption, Kreation und Realisation gesamtschweizerische Abstimmungskampagne «JA zum Medienpaket.»

  • Gründung und Aufbau überparteiliches Komitee «Die Meinungsfreiheit»

  • Lancierungsaktion Inserate

  • Naming, Branding, Website & Social Media «Die Meinungsfreiheit»

  • Abstimmungsplakate «JA zum Medienpaket»