Im Rahmen der Gegenkampagne zu «No Billag» war Rod in der Konzeption und Umsetzung der Kampagnen zweier NEIN-Komitees involviert: «Nein zum Sendeschluss» und «Operation Libero»

Das Hauptargument von Operation Libero: Ein Ja zu No Billag führt zum Abbau von Demokratie

Auf dem Anzeigencover von 20 Minuten wurden zur Schlussmobilisierung die häufigsten Irrtümer der Initianten und Befürworter richtiggestellt.

Das Kampagnenvisual brachte es zu hoher Medienaufmerksamkeit und besetzte das Diskussionsfeld «Demokratieabbau»

Das Argument von "Nein zum Sendeschluss": Ein Ja zu No Billag bedeutet weniger Medienvielfalt

Nein zu No Billag

Im Abstimmungskampf um die Initiative «Ja zur Abschaffung der Radio- und Fernsehgebühren» hatte sich früh das Framing der «Zwangsgebühren» und das Narrativ eine Mehrheitsfähigkeit dieser Vorlag etabliert. Wie dreht man mit vereinten Kräften die Zustimmung der Bevölkerung? Wie mobilisiert man mit vereinten Kräften die Stimmbevölkerung? Indem man erstens aus der Abstimmungsfrage eine Grundsatzfrage über das Zusammenleben macht: Es geht hier nicht um die SRG, sondern um unsere Demokratie. Und dies zweitens zu einer perfekt orchestrierten Kampagne mit cleverer Dramaturgie komponiert. 

Rod engagierte sich im Abstimmungskampf in Zusammenarbeit mit den NEIN-Komitees «Nein zum Sendeschluss» und «Operation Libero» und prägte Kampagnenbotschaft und -visuals, das Crowdfunding und die Medieninszenierung mit. Mit Erfolg: die Kampagne löste eine Resonanz über die Routineberichterstattung der Medien aus und schaffte den Argumenten der NEIN-Komitees hohe Aufmerksamkeit.